Natursteinpflaster neu gestaltet

Pflasterarbeiten mit Naturstein in Bad Sassendorf

Individuell gepflastert – natürlich und langlebig

Bei diesem Projekt in Bad Sassendorf wurden Wege und Flächen rund um das Wohnhaus mit Naturstein neu gestaltet. Unterschiedliche Steinformate und Verlegemuster verbinden sich zu einer individuellen Pflasterfläche, die sich harmonisch in den bestehenden Garten einfügt.

DAS PROJEKT IM ÜBERBLICK

Naturstein. Handwerk. Charakter.

Kleinpflaster, großformatige Natursteinplatten und klare Einfassungen – bei diesem Projekt in Bad Sassendorf entstand eine individuell gestaltete Fläche rund um das Wohnhaus. Die unterschiedlichen Formate wurden von Hand gesetzt und zu einem harmonischen Gesamtbild verbunden.

PROJEKTDETAILS

Neugestaltung mit Naturstein in Bad Sassendorf

Bei diesem Projekt in Bad Sassendorf waren die vorhandenen Natursteinflächen rund um das Wohnhaus bereits deutlich in die Jahre gekommen. In den Fugen des Kleinpflasters hatten sich Moos und Bewuchs ausgebreitet, während die unterschiedlichen Pflasterbereiche insgesamt kein einheitliches Erscheinungsbild mehr ergaben. Ziel war es, die vorhandenen Flächen neu zu gestalten und dabei den natürlichen Charakter des Natursteins zu erhalten.

Dafür wurden Teile des bestehenden Pflasters sowie die großformatigen Natursteinplatten aufgenommen und die Flächen für die Neuverlegung vorbereitet. Vorhandenes Material konnte dabei wieder aufgegriffen und mit neu gesetztem Kleinpflaster kombiniert werden. Die einzelnen Steine wurden von Hand ausgerichtet und an die unterschiedlichen Formen der Natursteinplatten angepasst.

Nach der Verlegung wurde die Pflasterfläche mit widerstandsfähigem Epoxidharz neu verfugt. Die feste Verfugung sorgt für dauerhaft stabile Fugen und reduziert gleichzeitig den erneuten Bewuchs zwischen den Steinen. So entstand eine neu strukturierte und langlebige Natursteinfläche, die den ursprünglichen Charakter des Gartens bewahrt und gleichzeitig ein deutlich gepflegteres Gesamtbild schafft.

Die Detailaufnahme zeigt den Zustand des vorhandenen Natursteinpflasters vor Beginn der Arbeiten. Deutlich sichtbar sind der Bewuchs in den Fugen, unterschiedliche Fugenbreiten und das insgesamt unruhig gewordene Pflasterbild. Diese bestehende Fläche bildete die Ausgangsbasis für die anschließende Aufnahme und Neuverlegung des Natursteins.

AUSGANGSSITUATION

In die Jahre gekommenes Natursteinpflaster

Das vorhandene Natursteinpflaster rund um das Wohnhaus in Bad Sassendorf hatte über die Jahre sichtbar an Qualität verloren. In den teilweise weit geöffneten Fugen hatten sich Moos und Bewuchs ausgebreitet, während einzelne Pflastersteine nicht mehr gleichmäßig im bestehenden Verband lagen.

Gerade bei kleinformatigem Naturstein beeinflussen intakte Fugen und ein sauberer Pflasterverband nicht nur das Erscheinungsbild der Fläche. Der vorhandene Zustand bot deshalb die Gelegenheit, die Gestaltung grundlegend zu überarbeiten, vorhandenes Material wiederzuverwenden und die Flächen anschließend fachgerecht neu aufzubauen.

Die neuen Kantensteine bilden den festen Rahmen der späteren Pflasterfläche. Innerhalb dieser Einfassung wurden die großformatigen Natursteinplatten positioniert und auf die neue Gestaltung abgestimmt – die Grundlage für das anschließende Auspflastern der Zwischenräume mit Kleinpflaster.

NEUAUFBAU

Klare Kanten.
Große Natursteine.

Nach dem Rückbau der bestehenden Pflasterflächen begann der Neuaufbau mit dem Setzen der neuen Kantensteine. Sie geben den Verlauf der Wege und Flächen vor, schaffen klare Abgrenzungen zu den angrenzenden Beeten und bilden gleichzeitig den Rahmen für die weitere Gestaltung.

Innerhalb dieser Einfassung wurden die großformatigen Natursteinplatten neu positioniert und auf die Flächenaufteilung abgestimmt. Ihre unterschiedlichen Formen und Größen schaffen einen natürlichen Kontrast zum kleinteiligen Pflaster und prägen den individuellen Charakter der Fläche.

Die gesetzten Kanten und Natursteinplatten geben damit bereits die Grundstruktur vor. Die verbleibenden Zwischenräume werden anschließend mit Kleinpflaster ausgearbeitet und zu einem harmonischen Gesamtbild verbunden.

Das Bild zeigt die Neuverlegung während der laufenden Arbeiten in Bad Sassendorf. Stein für Stein wurden die Zwischenflächen geschlossen und das Kleinpflaster an die bereits positionierten Natursteinplatten angepasst. So entstand aus den einzelnen Bereichen nach und nach eine zusammenhängende Pflasterfläche.

NEUVERLEGUNG

Stein für Stein entsteht die neue Fläche

Nach dem Setzen der Kantensteine und der Positionierung der großformatigen Natursteinplatten begann die Neuverlegung des Kleinpflasters. Die einzelnen Natursteine wurden Stück für Stück in die vorbereitete Fläche eingesetzt und an den vorgesehenen Verlauf angepasst.

Besonders rund um die unregelmäßig geformten Großformatplatten musste sich das Kleinpflaster harmonisch an die vorhandenen Konturen anschließen. So wuchs die Fläche Schritt für Schritt zusammen und das zuvor geplante Zusammenspiel aus großen Natursteinplatten und kleinteiligem Pflaster wurde erstmals vollständig sichtbar.

WEGFLÄCHE HERGESTELLT

Der Weg nimmt wieder Form an.

Nach dem Neuaufbau der Pflasterflächen wurde auch der seitlich am Haus verlaufende Weg wieder vollständig hergestellt. Das vorhandene Naturstein-Kleinsteinpflaster wurde neu gesetzt und an die bereits eingebauten Kantensteine angepasst. Dabei wurde darauf geachtet, das ursprüngliche Erscheinungsbild und die charakteristische Verlegung der Fläche beizubehalten.

Auf dem Bild ist der Weg unmittelbar nach den Pflasterarbeiten zu sehen. Die einzelnen Natursteine liegen bereits in ihrer endgültigen Position, während die Fugen für den abschließenden Arbeitsschritt noch offen bleiben. Erst nach Fertigstellung der gesamten Fläche erfolgt die Verfugung mit Epoxidharz.

EPOXIDHARZ-VERFUGUNG

Epoxidharz sorgfältig in die Fugen einarbeiten

Nachdem das Kleinsteinpflaster vollständig gesetzt und die Fläche vorbereitet war, folgte die abschließende Verfugung. Das Epoxidharz wurde gleichmäßig auf der Pflasterfläche verteilt und mit dem Besen sorgfältig in die offenen Fugen eingearbeitet.

Durch das intensive Einarbeiten verteilt sich das Material bis in die zahlreichen Zwischenräume des Natursteinpflasters. Überschüssiges Material wird anschließend von der Oberfläche abgezogen und die Pflastersteine werden gereinigt. So entsteht ein gleichmäßiges, geschlossenes Fugenbild, ohne den natürlichen Charakter des Kleinsteinpflasters zu verlieren.

Nach der Aushärtung sorgt die neue Epoxidharz-Verfugung für eine dauerhaft stabile und widerstandsfähige Fläche und reduziert gleichzeitig den erneuten Bewuchs innerhalb der Fugen deutlich.

PASSENDE LEISTUNG

Pflasterarbeiten passend zu diesem Projekt

Bei diesem Projekt wurden vorhandene Natursteinflächen aufgenommen, neu aufgebaut und fachgerecht wiederhergestellt. Solche Arbeiten gehören zu unserem Leistungsbereich Pflasterarbeiten – von der Sanierung bestehender Flächen bis zur vollständigen Neuverlegung von Wegen, Einfahrten und Terrassen.

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